Personenbezogene Daten

Am 25. Mai 2018 tritt die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) der Europäischen Union als unmittelbar geltendes Recht in Kraft. Die Fundstellen in diesem Abschnitt beziehen sich auf den Text der DSGVO.

Mit „Verantwortlicher“ in diesem Zusammenhang ist die Vorsitzende des Fördervereins gemeint (Art. 4, Abs. 1.) Mit „betroffene Person“ in diesem Zusammenhang ist in der Regel das Vereinsmitglied gemeint (Art. 4, Abs. 11). Für die Erhebung, Verarbeitung und Nutzung personenbezogener Daten gilt:

Die personenbezogenen Daten der Mitglieder dürfen für die in der Vereinssatzung festgelegten Zwecke erhoben und verarbeitet werden, aber auch nur für diese Zwecke (Art. 5, Abs. 1, 2).

Für die Verarbeitung im Verein ist die Einwilligung der betreffenden Mitglieder erforderlich (Art. 6, Abs.1, a). Siehe die Datenschutzerklärung.

Die Vorsitzende ist dafür verantwortlich, dass eine solche Einwilligung (Datenschutzerklärung) von allen Mitgliedern schriftlich vorliegt (Art. 7, Abs. 1).

Die Verarbeitung personenbezogener Daten, aus denen die rassische und ethnische Herkunft, politische Meinungen, religiöse oder weltanschauliche Überzeugungen oder die Gewerkschaftszugehörigkeit hervorgehen, sowie die Verarbeitung von genetischen Daten, biometrischen Daten zur eindeutigen Identifizierung einer natürlichen Person, Gesundheitsdaten oder Daten zum Sexualleben oder der sexuellen Orientierung einer natürlichen Person ist grundsätzlich untersagt (Art. 9, Abs. 1). Der Verein wird solche Daten nicht erheben oder speichern.

Die Verarbeitung personenbezogener Daten über strafrechtliche Verurteilungen und Straftaten oder damit zusammenhängende Sicherungsmaßregeln darf nur unter behördlicher Aufsicht vorgenommen werden (Art. 10). Der Verein wird solche Daten nicht erheben oder speichern.

Hier erhalten Sie das PDF-Dokument zur Zustimmung als Mitglied:  Datenschutzerklaerung_fuer_Mitglieder.pdf (0 Downloads)

Der Text der DSGV ist hier erhältlich:

https://dsgvo-gesetz.de/40